Review
WAC-BOSCH-Sommerausfahrt 2026
zu Life´s Finest

In der Einladung zur WAC-BOSCH-Sommerausfahrt wurde versprochen: 25°C, leichte Brise, viel Sonne und eine traumhafte Garten-Landschaft mit weißen Zelten auf Gut Schwarzerde bei Bretten. 

Und was können wir berichten? Tatsächlich war alles so, wie oben beschrieben und sogar noch etwas besser. Denn zum Auftakt hatte unser Clubmitglied SML Car Group in Eberdingen-Hochdorf alle eingeladen zu Butterbrezeln, Hefezopf (Weltklasse!), Kaffee und Softdrinks. Bei SML versteht man es, Sammler-Fahrzeuge und Liebhaber-Autos zu umsorgen: Wartung, Reparatur und Pflege stehen auf dem Programm. Rund 45 WAC-Mitglieder genossen neben dem feinen Imbiss auch den Rundgang durch die „heiligen Hallen“ mit Silva Schwämmle, der Eventmanagerin.

Anschließend eine Neuerung für viele Teilnehmer: Das Roadbook gab einen Einblick in die Welt der „Chinesen“, wie sie bei den großen Rallyes zur Streckenbeschreibung verwendet werden. Vielen Dank an Jürgen Gras und Vanessa Hartjes für diese spannende Aufgabe, die aber von allen souverän gelöst wurde. Somit war es wie gewohnt – alle WAC-Teilnehmer fanden sich pünktlich und bestens gelaunt am Ziel bei Familie von Papius ein.

Der Concours d’Èlegance hatte einige Überraschungen parat. Es war tatsächlich nur ein Fahrzeug aus Untertürkheim am Start, und zwar ein sehr feines 280E Coupé der Baureihe 123 mit der vollen Rallye-Ausstattung im Cockpit. Tripmaster und Co. verrieten, dass die beiden Pilotinnen Sarah Flerlage und Jacqueline Rosa durchaus auch größere Anforderungen beherrschen, als „nur“ den Schwarzerdhof zu finden. Aber das genügte nicht zum Sprung unter die Top Drei der Concours-Wertung – dazu musste man schon einen Ferrari mitbringen: Jürgen Glas belegte mit dem Dino (genau genommen ja kein 100%iger Ferrari) den Bronze-Platz. Familie Klenk hatte ihren Jaguar E aus den frühen Siebzigern am Start und freute sich über den zweiten Platz für den feinen Zwölfzylinder. Und die Goldmedaille? Ging an einen der Favoriten aus Zuffenhausen. Es gab drei wunderbare 911er im Feld, aber in der Gunst des Publikums (und nur das entscheidet hier per Stimmkarte) lag der einzige 356er ganz vorne. Volker Groß bekam für das weiße Cabrio den ersten Preis, verbunden mit einer Flasche edlen Schaumweines aus den Händen der Familie von Papius.

Mehr Informationen unter:
www.lifesfinest.de

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